Hund

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Jeder Hundebesitzer kann dir sagen, dass die Rückkehr nach Hause das Beste ist. Du hast vielleicht ein paar Tiere in deiner Wohnung, aber dein Hund kommt immer am schnellsten, um dich zu begrüßen.

Es gibt einen Grund, warum diese Vierbeiner den Spitznamen „die treuesten Freunde des Menschen“ verdient haben. 

Und es stimmt, denn wir haben eine besonders starke Bindung zu Hunden. 

Hunde begleiten uns im täglichen Leben und werden oft wie ein Familienmitglied behandelt. Kein Wunder, denn sie leben mit uns und lernen unsere Gewohnheiten und unseren Alltag kennen. Daher passen sie sich perfekt an unseren Tagesrhythmus an. Sie sind auch sehr gut darin, unsere Stimmung zu erkennen. Ein Hund, der die Nervosität seines Besitzers spürt, kann sogar einen anderen Menschen angreifen. So setzt er sich für sein Herrchen ein. 

Hunde haben auch einen ausgezeichneten Geruchssinn, so dass sie uns nicht nur im täglichen Leben begleiten, sondern auch in anderen Lebensbereichen sehr hilfreich sind. So helfen Schäferhunde dem Menschen, die Schafherde zu bewachen, während Schutzhunde Feuerwehrleute bei Rettungseinsätzen und Polizeibeamte beim Aufspüren von Verbrechern unterstützen. 

Hunde lassen sich auch leicht trainieren und spielen sogar gerne mit ihren Besitzern, indem sie verschiedene Tricks vorführen, natürlich in der Hoffnung auf eine leckere Belohnung. All dies zeigt eine starke Bindung, die wir zu diesen vierbeinigen Geschöpfen haben und wie eng das Leben von Hund und Mensch miteinander verbunden ist


Wie lange leben Hunde?

Diese Frage lässt sich nicht eindeutig beantworten. Die Lebenserwartung eines Hundes kann von 6 bis zu 20 Jahren reichen. Das Alter eines Hundes wird hauptsächlich durch seine Rasse bestimmt. Hunde großer Rassen und Riesenrassen leben in der Regel deutlich kürzer. Die Englische Bulldogge wird nur 6 Jahre alt. Dies ist auf die besondere Struktur der Schnauze und auf Atemprobleme zurückzuführen. Der Berner Sennenhund, der Deutsche Schäferhund oder der Bernhardiner leben nicht viel länger, da sie nur 7-8 Jahre alt werden. 

Die am längsten lebenden Hunde sind Mischlinge und kleine Rassen. Und so ist der größte Rekordhalter der Chihuahua, der bis zu 20 Jahre alt werden kann. Ähnlich ist es beim Jack Russell Terrier, dem Spitz oder dem Pudel, deren Lebenserwartung auf 16 bis 18 Jahre geschätzt wird. Auch der Yorkshire Terrier und der Malteser haben eine etwas kürzere Lebenserwartung von 15 Jahren. 

Es ist zu beachten, dass Mischlinge zu den Hunden mit dem stärksten Immunsystem gehören, da sie nicht genetisch verändert sind. Infolgedessen haben sie weniger gesundheitliche Probleme. 


Haben Hunde Persönlichkeit?

Es gibt so viele Hunderassen auf der Welt, dass es schwierig ist, von einem einzigen Persönlichkeitstyp zu sprechen. Die Persönlichkeit deines Hundes ist sehr individuell und hängt von vielen Faktoren ab, z.B. der richtigen Sozialisierung mit anderen Hunden oder der Erziehung.

Die Persönlichkeit eines Hundes wird jedoch auch stark von seiner Rasse beeinflusst.

Der Labrador Retriever gilt als der sanfteste Hund und eignet sich hervorragend für Familien mit Kindern. Labradore sind gutmütig, ruhig und ausgeglichen. Auch Schäferhunde werden mit solchen Eigenschaften in Verbindung gebracht.

Kleine Rassen wie der Chihuahua, der Zwergpinscher oder der Spitz gelten als die nervösesten und bellendsten Hunde. 

Zu den energiegeladenen Rassen gehören vor allem Terrier. Sie sind Hunde, die mehr Geduld brauchen. Sie sind von Natur aus sehr nervös, reizbar und emotional und reagieren daher sehr impulsiv auf neue Reize und neue Situationen. 

Es gibt auch Rassen, die ängstlicher sind, wie z.B. das Italienische Windspiel. Zu den intelligentesten Hunden, die schnell lernen und sich daher ideal für Trainings eignen, zählen hingegen beispielsweise der Border Collie oder der Deutsche Schäferhund.


Welches Hundebett ist das Beste?

Für Hunde lohnt es sich, den Kauf von zwei Arten von Hundebetten in Betracht zu ziehen. Es kommt oft vor, dass Hunde einen Teil des Tages in offenen Betten verbringen, von denen aus sie alles um sich herum genau im Auge behalten können. Abends suchen sie jedoch eher einen Rückzugsort auf. 

Tagsüber begleiten uns Hunde gerne bei unseren täglichen Aktivitäten, und auch wenn sie sich ausruhen, handelt es sich meist um ein leichtes Nickerchen. Dann entscheiden sie sich auch eher für ein offenes Bett, z.B. ein Hundesofa oder ein Hundebett rund

Abends hingegen suchen Hunde eher geschlossene Betten auf, d.h. Betten in Form von Häusern oder Höhlen, wie z.B. eine Hundehöhle oder eine Hundecouch. Solche Hundehäuser ermöglichen es, sich vor dem Lampenlicht oder vor den Geräuschen des Fernsehers zu verstecken. Hunde haben ein sehr empfindliches Gehör, so dass Geräusche am späten Abend für sie besonders störend sein können. Auch dann suchen sie eher einen ruhigen Ort für eine tiefere Entspannung.

Wie groß sollte ein Hundebett sein?

Das Hundebett sollte weder zu groß noch zu klein sein. 

Das Bett ist zu groß, wenn der Hund sich hinlegt und der größte Teil des Bettchens leer bleibt. 

Es ist aber zu klein, wenn der Hund seine Beine nicht ausstrecken kann und wenn er das Bett nur zusammengerollt benutzen kann. 


Wo sollte man eine Hundehöhle platzieren?

Es ist am besten, ein geschlossenes Hundebett, d.h. ein Bett in Form einer Hundehütte, an einem abgelegenen Ort aufzustellen, abseits von Lärm und oft besuchten Wohnbereichen. Es ist ratsam, ein anderes Zimmer zu wählen als das, in dem sich alle Hausbewohner aufhalten. Die Funktion eines solchen Bettes ist es, dem Hund Entspannung und Ruhe zu bieten. Deshalb sollte es an einem Ort aufgestellt werden, an dem der Hund sich vor Lärm und menschlicher Anwesenheit ausruhen kann. 


Welches Material sollte man für ein Hundebett wählen?

Hunde mögen Materialien, die bequem, flauschig und weich sind und eine feine Textur haben. Wenn du Zweifel hast, lege eine weiche Fleecedecke auf das Sofa und du wirst sehen, wie schnell sich dein Tier darin einkuschelt und einschläft. 

So haben wir für die Innenseite der Betten weiche und zarte Stoffe verwendet, z.B. Fleece und Minky. Den inneren Teil der Betten, also die Wände und den Baldachin, haben wir aus Fleece gefertigt. Aus weichem Minky-Stoff haben wir Kissenmatten genäht, denn auf diesen liegt dein Hund. Bei der Auswahl des Materials ist nicht nur der Komfort des Hundes wichtig, sondern auch seine Sicherheit. Deshalb sind alle von uns verwendeten Stoffe nach dem STANDARD 100 by OEKO-TEX® zertifiziert.


Welches Hundebett sollte ich für einen Hund mit Allergien wählen?

Ein Hundebett für Hunde mit Allergien sollte aus geeigneten Stoffen bestehen, die für deinen Liebling unbedenklich sind. Textilien enthalten häufig Formaldehyde, Pestizide und andere übliche Stoffe, die Allergien nicht nur auslösen, sondern auch verschlimmern können. 

Aus diesem Grunde ist es so wichtig, dass die für Hundebetten verwendeten Materialien nach dem STANDARD 100 by OEKO-TEX® zertifiziert sind. Damit ist sichergestellt, dass die Textilfasern keine Schadstoffe enthalten und somit bei Hautkontakt unbedenklich sind.

Wir nähen unsere Betten nur aus zertifizierten Stoffen. Aber das ist noch nicht alles, denn wir verwenden auch antiallergische, nach STANDARD 100 by OEKO-TEX® zertifizierte Füllungen wie Volumenvlies und Füllwatte sowie einen speziellen Schaumstoff zur Versteifung der Bettkonstruktion. 



Hundematte

Hundematten sind für viele Hundebesitzer die Rettung. Sie sind nützlich, wenn du gerade einen süßen Welpen zu Hause hast, aber auch, wenn dein Hund alt und krank ist. Wenn der Hund noch jung ist, ist es üblich, dass er in die Wohnung pinkelt. Dies kann auch bei älteren Hunden der Fall sein, die gesundheitliche Probleme haben oder nach einer Operation bewegungsunfähig sind. 

Die Außenseite der Hundematten besteht entweder aus natürlicher Baumwolle oder aus feinem Minky-Stoff. Die Unterseite jeder Matte hingegen besteht aus einem wasserdichten Oxford-Gewebe, das keine Feuchtigkeit nach außen dringen lässt. Im Inneren jeder Matte befindet sich ein 2 cm dicker, elastischer Schaumstoff

Solche Matten bewähren sich ideal auf dem Sofa als Schutz vor dem Urin deines Haustieres. Sie können auch als Schlafmatte verwendet werden. Sie eignen sich auch hervorragend für Reisen mit deinem Hund als Schutz für den Sitz im Auto. Wir fertigen sie nach Maß an, so dass sie in jeden Raum passen.


Warum pinkelt der Welpe ins Hundebett?

Ein Welpe kann aus verschiedenen Gründen ins Bett pinkeln. Dies kann eine Folge des Stresses durch den Ortswechsel und die Trennung von der Mutter sein. Es gibt auch sehr emotionale Hunde, die unkontrolliert pinkeln, weil sie ihre Emotionen zu sehr ausleben. Bei älteren Hunden kann dies die Folge einer Nierenerkrankung oder anderer gesundheitlicher Probleme sein. 

Zum Glück sind unsere Betten innen mit einer wasserdichten Kissenmatte versehen, die keine Feuchtigkeit nach außen dringen lässt. Kissenmatten können bei 40 Grad in der Waschmaschine gewaschen werden. Durch das elastische Volumenvlies trocknen die Matten sehr schnell. Und das Wichtigste ist, dass sie ihre Farben nicht verlieren und sich nicht verformen, so dass man sie viele Male waschen kann. 



Hundedecke 

Hundedecken nehmen zusammengefaltet wirklich wenig Platz ein und sind so nützlich und praktisch. Dies ist eines der Accessoires, die man immer zur Hand haben sollte. 

Dein Hund kann die Decke täglich benutzen. Eine solche Decke kann auch zu einem Würfel gefaltet warten, bis sich die Gelegenheit ergibt, sie zu benutzen. Und an solchen Gelegenheiten mangelt es im Leben eines Hundes bestimmt nicht. 

Die Decke erweist sich im Bett als weiches Accessoire zum Kuscheln. Auch nach dem Baden ist sie unverzichtbar, vor allem für die kleinsten Hunde, die vor Kälte zittern. 

Die Decke ist auch im Auto bei einer Fahrt mit dem Hund oder einem Besuch beim Tierarzt nützlich. Dein Haustier versteckt auch gerne seine Schnauze darin, wenn es sich abends vor dem Schein der Lampe ausruhen möchte. Darüber hinaus hilft eine solche Decke, die mit seinem Geruch gefüllt ist, einem ängstlichen Hund, seine Angst zu überwinden, wenn er einen fremden Ort besucht.

Die Standard-Decken aus Minky-Stoff sind 80 × 50 cm groß, genau richtig für kleine Hunde. Wir können sie auch nach Maß nähen, wenn du ein etwas größeres Modell suchst. Auch das Aussehen der Decke wird dir gefallen, denn sie ist in vielen tollen Farben erhältlich


Wie oft sollte man Hundedecken waschen?

Du kannst die Decke aus Minky-Stoff so oft wie nötig waschen. Der Minky-Stoff hat den Vorteil, dass er sich nicht dehnt und seine Farbe nicht verliert. 

Die Häufigkeit des Waschens hängt davon ab, wie oft du die Decke benutzt. Es lohnt sich jedoch, sie jedes Mal zu waschen, wenn du deinen Hund badest. 

Kleinere Verschmutzungen und Hundehaare hingegen können einfach abgeschüttelt oder mit einer Bürste entfernt werden. Bei stärkerer Verschmutzung kannst du die Decke bei 40 Grad in der Waschmaschine waschen.

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